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Döbelner Bogenschützen 72 e.V.

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Zweite Runde

Sehr angeschlagen ging das Landesligateam der Döbelner Bogenschützen in die 2. Runde der sächs. Landesliga.
Nur die Damen(Gieseke, Eichhorn, Wielsch) traten an die Schießlinie, doch man war gesundheitlich etwas angeschlagen. Da wog der Ausfall der Herren teilweise schwer, man konnte nicht wechseln und musste alles durchschießen.
Doch die Damen zeigten sich eisern und holten im 1. Match nach einer Aufholjagd ein Unentschieden gegen Werdau (210:210).
Im nächsten ging es gegen die stark auftretenden Torgauer und man musste sich leider mit 208:201 geschlagen geben.
Ersatzmannschaftsleiter Maik Herrmann baute die Mädels wieder auf für das nächste Match gegen Glauchau. Dies fruchtete und die Döbelnerinnen gewannen mit 198:178.

Danach hätte man gegen Zittau schießen müssen, doch diese waren nicht angereist, ebenso wie Friedewald, sodass zwar geschossen wurde, man aber auf jeden Fall die Punkte bekam.
Vor der Pause musste noch gegen Dresden geschossen werden. Auch in diesem Match ging es sehr knapp zu. Es entscheid sich erst in der letzten Passe. Dresden schoss ein M, während sich Döbeln mit einer 6 retten konnte. So stand es dann am Ende 200: 208 für Döbeln.
Dann ging es in die Pause. Die Hälfte war geschafft, man konnte erstmal durchatmen und verschnaufen, bevor man sich auf die nächsten schweren Matche als Team nochmals einschwor. Doch die Schützinnen aus der schönen Muldenstadt verloren unglücklich gegen den späteren Landesligasieger Plauen(210:207) und gegen den 2. der Landesliga Leipzig mit 211:206.
Natürlich etwas geknickt und enttäuscht von sich ging man zum nächsten und letzten Match gegen Niederau. Doch bevor es losging motivierten sich die Döbelnerinnen noch mal und auch Teamleiter Herrmann forderte noch mal volle Konzentration. Alles wurde umgesetzt und man gewann deutlich mit 205:177 gegen Niederau.
So ging ein aufregender Wettkampftag zu Ende. 11 von 18 Punkte blieben in Döbeln, mehr als erwartet wurde und doch ein Ergebnis das von einem kämpferischen Teamgeist der 3 Döbelnerinnen Schützinnen spricht.
Am Ende verteidigte man den 4. Platz, einen Punkt hinter dem 3.. Doch zufrieden war man alle mal.(mw)